Die Familie Bender wurde am 30. Juni 1943 bei einem Bombenangriff. Nach der Besetzung der Niederlande durch die deutschen Truppen wurde sie von dort nach Auschwitz deportiert und ermordet. Oktober 1941 wurde die Familie mit dem ersten Kölner Transport (Transport Nr. Anfang 1938 übersiedelte das Ehepaar, mit den beiden Kindern Hilde und Walter nach Köln. Walter Rudolf Stock war der Bruder von Emmy Eva Stock. Stolpersteine werden in der Regel über Patenschaften finanziert. Nach der Reichspogromnacht 1938 mussten die Geschwister Stock ihr Haus in Lommersum verkaufen und zogen nach Köln an den Kleinen Griechenmarkt 61–63. Gemeinsam mit ihrer Mutter und zwei ihrer Schwestern starb sie am 29. Elisabeth Schüller bewohnte mit ihren fünf Kindern das Haus Großer Griechenmarkt 93. Juli 1927). [179][180][181][8], Eva Edith Stock war die Tochter von Emmy Stock. Dort verliert sich seine Spur. Jahrestages des Deportationsbefehls von Heinrich Himmler für Zigeuner initiiert. Sommer). Von dort aus wurden die Schwestern am 10. Die aus dieser Ehe stammende Tochter Gitel wurde am 15. August 1944 erschossen. Oktober 1941 nach Łódź deportiert. Hintergrundinformationen für die Opfer der sogenannten Euthanasie- bzw. Dort verliert sich seine Spur...[15][16][17][18][8], Karola Bender war die Tochter von Dionysius Bender und seiner Frau Alice Jenny (geb. Transport in das Ghetto Litzmannstadt deportiert. Am 5. Mai 1942 im Ghetto Litzmannstadt (Łódź). Es empfiehlt sich Archive und Geschichtsvereine einzubinden, um nähere Informationen zu den Einzelschicksalen und den damit verbundenen historischen Quellen zu erschließen. Ilse Osser war die Tochter von Heinemann Eichenwald und seiner Frau Bertha (geb. Die Familie wurde am 28. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Dina Maas im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Gleichgesinnte fand sie im Verein „Côte da Sürth e.V., dessen Vorstand sie angehört und der die Patenschaft für die Gedenksteine übernahm. November 1938 wurde die Familie ausgewiesen und floh über Belgien ins Warschauer Ghetto. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Emma Auerbach im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. [191], Die unverheiratete Edith Weinberg war die Tochter von Siegmund Weinberg und seiner Frau Henriette (geb. Bitte richten Sie vor dem vereinbarten Verlegetermin eine Anfrage für Zusammenarbeit beziehungsweise Hilfe beim Verlegen an das Bauamt / den Bauhof ihrer Stadt. Juni 1942, (III/1), Blatt 7, Eintrag 137, Transportliste des Deportationszuges nach Theresienstadt, 15. Bitte beachten Sie jedoch, dass das Bundesarchiv eine Anpassung der entsprechenden Einträge im Gedenkbuch nicht sofort vornehmen kann. Transport von Köln ins Ghetto Litzmannstadt am 30. Sein Todestag ist unbekannt. Am 22. Das Schicksal von Julius Feidelberg ist unbekannt! Oktober 1942, Blatt 1, Eintrag Nr. Oktober 1941 wurden Martin und Rosa Herz nach Litzmannstadt deportiert. Oktober 1941, Blatt 12, Eintrag 559, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Bender, Karola Carola, NS-Dok: Gedenkbucheintrag für Karola Bender, Yad Vashem: Gedenkblatt für Karola Bender, Deportationsliste 16. transport von Köln ins Ghetto Litzmannstadt am 30. Senden Sie uns bitte nach der Verlegung ein Foto der selbst verlegten Steine zu. Die Familie Bender wurde am 30. Transport in das Ghetto Litzmannstadt deportiert. März 1943. Salomon). Die Patenschaft für einen „Stolperstein“ wird 95,--€ inklusive der Verlegekosten betragen, die direkt an den Künstler gezahlt werden.
6. Oktober 1878). Transport in das Ghetto Litzmannstadt deportiert. Stolpersteine sind ein Kunstobjekt. Ein Artikel im Kölner Stadtanzeiger über einen Berliner Künstler, der sich als Lebensaufgabe vorgenommen hat, Gedenken an die aus Köln während des 2. HMG-Patenschaft über zwei Stolpersteine in der Neusser Straße 592. Daher werden auch überlebende Familienangehörige an der entsprechenden Adresse einbezogen und erhalten einen Stolperstein: zum Beispiel Kinder, die in Sicherheit gebracht werden konnten; Jugendliche, die nach Palästina gingen; Angehörige, denen die Flucht gelang; KZ-Überlebende; u.a. Im Oktober 1944 wurde er in das KZ Buchenwald deportiert und am 3. Gisela Herz besuchte von 1935 bis 1938 die Kaiserin-Augusta-Schule. Oktober 2019): Von den Nazis ermordet: Elise Schüller, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Seligmann, Irmfried, Yad Vashem: Gedenkblatt für Irmfried Seligmann, NS-Dokumentationszentrum: Irmfried Seligmann, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Siegellack, Rafael, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Siegellack, Simon, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Silberstein, Cilli Rosa, Yad Vashem: Gedenkblatt für Cilly Sylberstein, NS-Dokumentationszentrum: Sylberstein, Eva, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Silberstein, Eva, Yad Vashem: Gedenkblatt für Rva Sylberstein, Yad Vashem: Gedenkblatt für Eva Sylberstein, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Steinbock, Esther Ester Erna, Yad Vashem: Gedenkblatt für Ester Steinbock, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Steinbock, Hanna Maria, NS-Dok: Gedenkbucheintrag für Hanna Maria Steinbock, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Steinweg, Else Ilse, Yad Vashem: Gedenkblatt für Else Steinweg, Deportationsliste 16. Das Kunstprojekt wurde von Gunter Demnig anlässlich des 50. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Hugo Hermann im September 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Wenn Sie STOLPERSTEINE verlegen möchten, schreiben Sie bitte eine Mail mit der ungefähren Steinanzahl an Anna Warda. Nelly Rosenbaum starb im April 1942 auf der Flucht in den Armen ihres Bruders Josef (geb. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten planten die Eltern die Auswanderung ihres Sohnes. Transport in das Ghetto Litzmannstadt deportiert. [133][134][132], (Verlegestelle vor der Treppe zur Burgmauer)(Standort), Der Kaufmann Aron Salzmann (auch A(h)ron Kesstecher-Salzmann) war mit Mindel Traurig verheiratet, gemeinsam hatten sie zwei Söhne und eine Tochter. Beantragen Sie beim Ordnungsamt für die Zeit der Verlegung bitte eine Sonder-Nutzungsgenehmigung für Peugeot Lieferwagen VB – GD 2710. Oktober 1941 mit dem 8. Ihre gemeinsame Tochter Henriette und zwei weiteren Geschwister konnten sie nach Großbritannien in Sicherheit bringen. Am 6. Für diesen Fall überweisen Sie bitte wie folgt: Nur für diese ungebundenen Spenden können wir eine Quittung ausstellen. Oktober 1941, Blatt 17, Eintrag 838, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Feidelberg, Helene, Yad Vashem: Gedenkblatt für Helene Feidelberg, Deportationsliste von Köln nach Theresienstadt am 26. Tilla ist vor allem in den Szeneclubs im „Hotel zum Adler“ in der Johannisstraße und im größten und schillerndsten Homosexuellenlokal „Dornröschen“ in der Friedrichstraße zur Unterhaltung der homo- und heterosexuellen Gäste aufgetreten. Der Vater Max Seligman wurde wenige Tage nach der Reichspogromnacht 1938 festgenommen und der Gestapo Köln übergeben. Stolpersteine are concrete blocks measuring 10x10cm which are laid into the pavement in front of the last voluntarily chosen places of residence of the victims of the Nazis. März 1943. August 1942 wurde Eva Sylberstein gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, starb Hedwig Wolf am 12. Als Vertrausensmann der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland behandelte er auch Patienten am Jüdischen Krankenhaus Ottostraße und, nach dessen Auflösung 1942, Patienten an der Krankenstation im Sammellager Fort V Müngersdorf. Sürth | August 1942 in der Gaskammer ermordet. Hans Salomon Feldheim war der Sohn des Fabrikanten Leopold Feldheim und seiner Frau Emilie (geb. Seine Häftlingsnummer lautete 44659. Leipziger). seit Januar 2015 werden die STOLPERSTEINE und STOLPERSCHWELLEN von der gemeinnützigen „STIFTUNG – SPUREN – Gunter Demnig“ organisatorisch und operativ geführt. Neustadt-Nord | Stolpersteine. Von dort wurden die beiden Schwestern Stein am 7. Bis auf Ernst und Theodor wurde die gesamte Familie Berliner im Holocaust ermordet. April 2018 verlegte Stolperstein erinnert an Dr. Der am 6. Von dort aus wurden die Schwestern am 10. Bitte reservieren und bestätigen Sie sich erst dann einen Termin für eine Verlegung, wenn die Genehmigung der Stadt/Gemeinde zum Verlegen von STOLPERSTEINEN vorliegt und die Daten für die Inschriften ermittelt wurden. Übernahme der Übernachtungskosten. 1938 musste die Familie Deutschland verlassen und floh nach Belgien, wo Josua in die Obhut katholischer Ordensschwestern gegeben wurde. Barbary Street, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Schmitz, Emil, NS-Dok: Stolpersteineintrag für Schmitz, Emil, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Schmitz, Helene, Yad Vashem: Gedenkblatt für Helene Schmitz, NS-Dok: Stolpersteineintrag für Schmitz, Helene, ksta.de (vom 1. Die Präsentation befindet sich auf einem USB-Stick (DVD auch vorhanden) und müsste vor Beginn auf eine Festplatte gespielt werden (390 MB). Vom Gefängnis Klingelpütz wurde er am 20. Das Ehepaar hatte zwei Söhne, Isaac (geboren 1. STOLPERSTEINE liegen in Austria, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Lettland, Luxemburg, Litauen, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Republik Moldau, Rumänien, Russland,  Schweden, Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Ukraine und Ungarn. Anne Thomas E-mail: international(at)stolpersteine.eu. [165][166], Eva S(i)ylberstein war die Tochter von Isaak und Sarah Kessler. Jakob und Helene Grünbaum flohen zunächst nach Belgien und von dort aus nach Frankreich. Am 22. Juni 1943 bei einem Bombenangriff. August 1941 weiter in das Centralgefängnis Bochum. Salomon). Wenn Sie Pate eines Stolpersteines werden möchten, wenden Sie sich an die entsprechende Stadt und schreiben Sie die dortige Initiative an. Schmitz). Plaat) und die Ehefrau des Klempners Emil Schmitz. Mitte 2005 zerstörten Unbekannte den Stein für Ida Cossmann. Das Ehepaar hatte keine Kinder. Es sollte in jedem Fall das Schicksal der gesamten Familie dokumentiert werden. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Kurt Klee im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Den Begriff 'verschollen' verwenden wir nicht, genauso wenig wie den Begriff 'TOD', da dieser einen natürlichen Tod suggeriert. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Friedel Rosenthal im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. [150][151][152][153], Bernhard Schön besaß ein Metzgergeschäft in der Sternengasse 48. In der Transportliste wurde Ida Tobar als „verheiratet“ und „nicht arbeitsfähig“ mit der Adresse Mauritiussteinweg 2b eingetragen. Der Vortrag kann sowohl vorab zur Information der BürgerInnen und/oder SchülerInnen im Vorfeld einer Stolpersteinverlegung genutzt werden als auch zur Sammlung von Spenden für das Verlegen von STOLPERSTEINEN ebenso wie begleitend zu aktuellen Stolpersteinverlegungen organisiert werden. Die gemeinsamen Töchter Helene, Lotte und Hannelore starben mit ihrer Mutter am 29. Das online einsehbare Gedenkbuch des Bundesarchivs (http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/) sehen wir als zuverlässige Quelle an. Diese Angaben entfallen nur bei Betonpflaster. [66], Der Schneider Jakob Grunbaum war der Ehemann von Hinda Helene Slodzina. Seine genauen Todesumstände sind nicht bekannt, er wurde vermutlich erst nach der Befreiung Polens von Polnischen Nationalisten erschossen. Verheiratet war er mit Ilse, geb. Klettenberg | Kurz vor Ankunft der Britischen Streitkräfte wurde das KZ Neuengamme „evakuiert“. 8) in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert. Das Ehepaar lebte im Griechenmarkt-Viertel. Oktober 1941, Blatt 6, Eintrag 251, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Steinweg, Martha Marta, Yad Vashem: Gedenkblatt für Marta Steinweg, Deportationsliste 16. Im Juni 2001 wurde diese Zerstörung angezeigt; Am 11. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Gustav Kaufmann im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. (sb). Am 12. Der am 21. Juni 1942, (III/1), bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Kaufmann, Sophie Alma, Yad Vashem: Gedenkblatt für Sophie Kaufmann, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Kaufmann, Willy, Yad Vashem: Gedenkblatt für Willy Kaufmann, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Kessler, Jonas Jakob, Yad Vashem: Gedenkblatt für Jonas Kessler, NS-Dokumentationszentrum Köln - Jonas Kessler, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Kohn, Sylvia, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Kuliasko, Lina, NS-Dok: Gedenkbucheintrag für Lina Kuliasko, dav-koeln.de: „Wer Mitglied werden will, muß arischer Abstammung sein.“ Der Antisemitismus in der Sektion Rheinland-Köln des Alpenvereins, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Müller, Heinrich Heinz, Yad Vashem: Gedenkblatt für Heinrich Müller, NS-Dok: Gedenkbucheintrag Mueller, Heinrich, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Oppenheimer, Johannette Jenny Johanna, Yad Vashem: Gedenkblatt für Johanetta Oppenheimer, Deportationsliste 16. transport von Köln ins Ghetto Litzmannstadt am 30. Am 20. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Henriette Kaufmann im Sommer 1944 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Schulklassen gerecht zu werden. August 1942 gemeinsam mit ihren Eltern aus dem Lager Mechelen in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort ermordet. Oktober 1941 ins Ghetto Litzmannstadt deportiert, sie starb im Vernichtungslager Kulmhof. Oktober 1941 wurde die Familie mit dem ersten Kölner Transport (Transport Nr. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Herbert Heilborn im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Zur Zeit müssen Sie mit einer Wartezeit von mindestens einem Dreivierteljahr rechnen. Der Vater des Kindes soll ein „Arier“ gewesen sein. In diesem Zusammenhang hat sich zudem die Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) bewährt. Tochter Hilde emigrierte in die Niederlande. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Liselotte Friedlich im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Ihr genauer Todestag ist unbekannt. Edith Stein wurde 1998 heiliggesprochen. Der am 9. Auf Wunsch hält Gunter Demnig auch einen Vortrag zum Thema 'STOLPERSTEINE – SPUREN und WEGE'. Oktober 1938 im Rahmen der sog. ... Ron Huldai, hofft auf baldige Fortschritte beim Bau desJüdischen Museums Köln. Oktober 1941, Blatt 15, Eintrag 716, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Osser, Osser, Hans David Daniel, NS-Dok: Gedenkbucheintrag für Hans David Osser, Deportationsliste Köln-Ghetto Litzmannstadt am 22. Der Sohn Josua litt unter Gehirnkrämpfen und war geistig und körperlich behindert. Oktober 1938 von der 3. großen Strafkammer am Landgericht Köln wegen „einer fortgesetzten und einer einfachen homosexuellen Handlung“ zu einer Haftstrafe von fünf Monaten Gefängnis verurteilt. November 1935 wurde sie wegen vermuteter „Epilepsie“ in die Provinzial Heil- und Pflegeanstalt Bedburg-Hau eingewiesen. Seine Häftlingsnummer lautete 6980. Bayenthal | September 2019 verlegte Stolperstein erinnert an. März 1940 wurde Elisabeth Schüller zunächst in die Heil- und Pflegeanstalt Zwiefalten verlegt und am 4. April 1943 starb.[185][186][8]. Aus diesem Grund wird Ihnen bei einer Terminanfrage zuerst nur der Monat genannt, in welchem die Verlegung voraussichtlich stattfinden wird. Helene Feidelberg war die Tochter von David Nordheim und seiner Frau Henriette (geb. Am 6. Schleier) war die Mutter von Jonas Kessler und die Ehefrau von Isaak Mosche Kessler (geb. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Josef Kahn im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Mathilde Kahn im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Die Liste der Stolpersteine beruht auf den Daten und Recherchen des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, zum Teil ergänzt um Informationen und Anmerkungen aus Wikipedia-Artikeln und externen Quellen. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Johanna Lorch im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Der Hintergrund dieser Reise könnte von den Justizbehörden oder von der Kölner Gestapo, wegen eines schwebenden Verfahrens, angeordnet worden sein. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Emma Selma Kahn im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Wir stellen zudem gern Kontakt zu anderen Schulprojekten her und können Sie über entsprechendes Begleitmaterial informieren. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Karoline Hirsch im Sommer 1944 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Karl Hager wurde katholisch getauft, besuchte das Gymnasium bis zur 11. September 2018 verlegte Stolperstein erinnert an, Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Sofie Antmann im Mai 1942 von. Nach dem Einmarsch der Deutschen Truppen in Belgien wurde sie im Lager Mechelen interniert. 1912 wurde er „für hervorragende Leistungen“ auf der Großen internationalen Ausstellung für Kochkunst, Hotel- und Gastwirtefach in Aachen ausgezeichnet. Helene Grünbaum konnte später zu ihren Kindern nach Großbritannien emigrieren, während ihr Mann im Sammellager Drancy inhaftiert wurde. Edith und Rosa Stein wurden am 2. Klasse und wurde später Buchhalter und Kaufmann. Deutz | September 1942 in Litzmannstadt geboren und starb hier bereits nach wenigen Wochen. Die Söhne konnten in die USA emigrieren. Jakob Grünbaum wurde von dort aus in das Vernichtungslager Sobibor deportiert und dort 1943 ermordet.[68]. März 2015) - Eine Familie kam dafür extra aus Israel nach Köln, Vorlage:Webachiv/IABot/koeln-nachrichten.de, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Chocinski, Abram, Yad Vashem: Gedenkblatt für Abram Chocinski, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Eichel, Frieda Friederike, Yad Vashem: Gedenkblatt für Frieda Eichel, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Feidelberg, Anneliese, Familienbuch Euregio: Anneliese Feidelberg, Deportationsliste von Köln nach Litzmannstadt am 22. Januar 1943, Blatt 3, Eintrag 66, Deportationen aus dem Rheinland nach Theresienstadt 1943–1945, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Feidelberg, Hermann, Yad Vashem: Gedenkblatt für Hermann Feidelberg, Deportationsliste von Köln nach Theresienstadt am 26. Karl Hager wurde zwischen 1917 und 1919 wegen „Verschwendung“ entmündigt. Der am 25. Ziel des Kunstprojektes ist es, biografische Details zu den Personen, die ihren (letzten) freiwillig gewählten Wohnsitz in Köln hatten, zu dokumentieren, um damit ihr Andenken zu bewahren. November 1942 im Ghetto Litzmannstadt. Auch für diese Verlegungen gilt eine Mindestwartezeit von ca. Braunsfeld | Nach der Aberkennung seiner Approbation wirkte er zunächst in der Kamekestraße 19 und später im „Ghettohaus“ Utrechter Straße 6 als Krankenbehandler weiter. Bitte nutzen Sie dazu die Möglichkeit zur Rückmeldung, die Ihnen bei jedem personenbezogenen Einzeleintrag angeboten wird. Die Liste der Stolpersteine im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd führt die vom Künstler Gunter Demnig verlegten Stolpersteine im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd auf. [176][177][178][8], Martha Steinweg war die Tochter von Else Steinweg (geboren am 11. Der am 18. Februar 1941 wurde Simon Siegellack in die Tötungsanstalt Hadamar deportiert und starb dort als Opfer der Euthanasie. Juli 1942) deportiert und vermutlich am gleichen Tag, zusammen mit allen im Transport befindlichen Kölner Juden im Wald bei Maly Trostinec erschossen. Cilli-Rosa Sylberstein wurde am 18. Am 22. Verheiratet war sie mit Siegmund Weinberg, gemeinsam hatten sie eine Tochter. Im Ghetto Litzmannstadt verliert sich seine Spur...[12][13][14][8], Helmut Bender war der Sohn von Dionysius Bender und seiner Frau Alice Jenny (geb. 160 S.. 2. Polenaktion nach Neu Bentschen abgeschoben und interniert. Und uns erreichen immer noch viele weitere Anfragen.. Diese Seite als Adobe PDF herunterladen: ErsteSchritte_Stolpersteine_2020.pdf. April 1942 im Ghetto Litzmannstadt (Łódź). [76], Ernst Hirsch war ein jüdischer Politiker der USPD und Gauleiter im Zentralverband der Handlungsgehilfen. Am 27. „Polenaktion“ abgeschoben. November 2013): Jüdische Nachkommen „Die Wurzeln unserer Familie liegen in Köln“, gedenkbuch-wuppertal.de: Gedenkbuch für die NS-Opfer aus Wuppertal, koeln-nachrichten.de (vom 13. Das Honorar für einen Vortrag beträgt € 200,00 + 19% USt + evtl. lautet 014157. Das Interesse für Verlegungen von STOLPERSTEINEN ist sehr groß und wir bemühen uns, allen Anfragen gerecht zu werden. [38], Hans Chocinski war der Sohn von Abram und Maria Chocinski. Weitere Möglichkeiten sind: HIER LERNTE oder HIER LEHRTE; HIER ARBEITETE; HIER PRAKTIZIERTE (z.B. Die Bereitstellung eines Beamers und eines Laptops sind dafür Voraussetzung. Gemeinsam mit seiner Schwester wurde er am 30. Hermann Osser besuchte von 1910 bis 1914 das Städtische Realgymnasium Köln-Deutz. Ida Kaufmann war mit dem Friedhofsaufseher der Kölner Synagogen-Gemeinde Marcus Tobar verheiratet. Mina Rosenbaum starb im August 1941 auf der Flucht. Hermann Feidelberg war der Sohn von Julius Feidelberg und seiner Frau Helene (geb. Seit 1995 verlegt der Künstler nun schon die Stolpersteine, die an die Vernichtung und Vertreibung der Juden, der Sinti und Roma, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer erinnern. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Siegmund Sternlicht am 22. Verfolgt als Sinti. Im Rahmen der Aktion Reinhardt wurden Ester und Benjamin Steinbock 1942 ermordet. Erika Kerestely: Würzburg. Januar 1943, Blatt 3, Eintrag 65, rundschau-online.de (vom 7. Lindenthal | Rodenkirchen | Transport in das Ghetto Litzmannstadt deportiert. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Henny Hirschberg im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. Jede STOLPERSCHWELLE wird individuell geplant und ausgearbeitet. Folgende Daten müssen für die Inschrift recherchiert werden: Als Schicksalsangabe ist möglich: TOT oder ERMORDET; für unklare Fälle: SCHICKSAL UNBEKANNT. Sie erhalten die Entwürfe für die Inschriften vor der Herstellung des STOLPERSTEINES nochmals zur Korrektur. Eine Kurz-Dokumentation über die Kölner Stolpersteine, ihr Wirken vom Künstler Gunther Demnig. Oktober 1941, Blatt 3, Eintrag 121, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Stock, Walter Rudolf, bundesarchiv.de: Gedenkbucheintrag Tobar, Ida, Deportationsliste von Köln nach Theresienstadt am 29. The general development of the project from its beginnings to its current, Europe-wide dimensions is described in the section “Art Project Stolpersteine”. Nach anderen Informationsquellen wurde Jonas Kessler am 28. Oktober 1942 mit dem Transport III/7 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. 23. [154], Elisabeth Effer war die Tochter des Schuhmachers Theodor Effer und seiner Frau Josephine, geborene Spoo. Gemeinsam wurden sie am 2. Tochter Hilde emigrierte in die Niederlande. Oktober 1942 mit dem Transport III/7 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. März 1935 in Köln ihre Tochter Edith zur Welt. STOLPERSTEINE - HIER WOHNTE 1933-1945 Ein Kunstprojekt für Europa von Gunter Demnig Die Liste der Stolpersteine in Köln führt die vom Künstler Gunter Demnig verlegten Stolpersteine in Köln auf. Im Juni 2005 verlegte Gunter Demnig einen neuen Stein. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Dr. Moses Stern im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. November 1941 aus dem Ghetto Litzmannstadt (Łódź) in ein Zwangsarbeitslager in der Region Posen verschleppt. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Elli Rosenberg im Mai 1942 von Litzmannstadt (Łódź) nach Kulmhof deportiert und dort ermordet. lautet 014158. Ester Steinbock, geschiedene Kohn war in zweiter Ehe mit Benjamin Steinbock verheiratet. Abram Chocinski starb am 23. Dezember 1938 gab die Mutter ihre beiden Töchter Sylvia Kohn und Hanna Maria Steinbock in ein israelitisches Waisenhaus in der Pletterijstraat 66 in Den Haag. Februar 1943 im Ghetto Theresienstadt. E-mail:   gunter(at)gunterdemnig.de  Mobil:   +49 -   177 - 206 18 58Fax:      +49 - 2234 - 809 73 97, Karin RichertInschriften, Abrechnung, Pressefotos, E-mail:   inschriften(at)stolpersteine.euTel. Juni 1942 wurde er in das KZ Dachau überführt. Die Familie Bender wurde am 30. Liebe Unterstützer_innen der STOLPERSTEINE, sehr geehrte Damen und Herren, seit Januar 2015 werden die STOLPERSTEINE und STOLPERSCHWELLEN von der gemeinnützigen „STIFTUNG – SPUREN – Gunter Demnig“ organisatorisch und operativ geführt.Auf unserer Webseite finden Sie alle weiteren Informationen zur Stiftung. Während des Krieges arbeitete er in der Expositur des Judenrates. [49] Ferdinand Feidelberg und Anneliese Reichenberg wurden am 22. April 1911 Medizin an der Universität Bonn. [56] Hermann Feidelberg war mit seiner Mutter Helene bis zum bis 15. Oktober 2016 verlegte Stolperstein erinnert an. In der Transportliste wurde als Beruf für Dionysius Bender „Bauarbeiter“ eingetragen. Sie wohnten am Salierring 21. Die mit ihm deportierten Familienmitglieder - seine Frau und seine Tochter, seine Schwester, sein Schwager und sein Neffe - gelten als in Litzmannstadt verschollen. Wurde ins Generalgouvernement deportiert. Polenaktion, an den Bahnhof Neu Bentschen abgeschoben, dort war er bis zum Sommer 1939 interniert. [27][28], Betty Bier war die Tochter von James und Hedwig Gersmann. März 2015 verlegte Stolperstein erinnert an, Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, wurde Alice Cossmann nicht mit ihrer Familie nach Litzmannstadt (Łódź) deportiert, sondern konnte im August 1939 emigrieren. Gunter Demnig hält den Vortrag in Form einer PowerPoint-Präsentation. Riehl | „Stolpersteine“ für das Andenken ... (38) haben die Patenschaft für das 20. Am 22. Wir arbeiten nach dem Vertrauensprinzip. Katja Demnigdatenbank(at)stolpersteine.eu. Mai 1942 in das Vernichtungslager Kulmhof gebracht und getötet. Bitte beachten Sie, dass die STOLPERSTEINE einer Familie zusammengehörig angeordnet werden – mit Fugen nebeneinander (Ehepaar) oder auch übereinander (Familie/Generationen). Jakob Grünbaum wurde von dort aus in das Vernichtungslager Sobibor deportiert und dort 1943 ermordet. Für Terminanfragen wenden Sie sich bitte an: Anna Warda E-mail: termine(at)stolpersteine.eu Tel. Verheiratet war er sie mit Hermann Osser. Wir können ihnen mit Recherchetipps weiterhelfen, Fragen im Vorfeld beantworten und Sie gegebenenfalls mit Ratschlägen für ein gelungenes Rahmenprogramm bei den Verlegungen unterstützen. Nach neueren Informationen, welche zum Zeitpunkt der Stolpersteinverlegung nicht bekannt waren, starb Adolf Buchheimer am 8. März 1944 im Ghetto Litzmannstadt (Łódź). Rückkehr aus der Emigration zu sehen. Müngersdorf | Hans Salomon Feldheim und seine Tochter Anneliese wurden sterbend in einem Kölner Park gefunden. Seine Auftritte als Damenimitator Tilla, mit Schauspiel, Witz und Gesang fanden auch bei der bürgerlichen Presse Anklang. Issuu is a digital publishing platform that makes it simple to publish magazines, catalogs, newspapers, books, and more online. Die STOLPERSTEINE sollen möglichst vor der letzten selbst gewählten Wohnadresse liegen – nicht an der Stelle, wo die Opfer zwangsweise einziehen mussten (wie zum Beispiel vor den sogenannten "Judenhäusern“). Stolpersteine in Berlin On this page you will find different aspects of the Stolpersteine project. Am 3. Emil Schmitz lebte mit seiner ebenfalls jüdischen Frau Helene in Niederkassel-Rheidt. Wir würden uns daher sehr darüber freuen, wenn Sie uns diese Informationen und Bilder von den Stolpersteinen in Ihrer Stadt zusenden könnten. Gemeinsam mit ihrer Mutter und zwei ihrer Schwestern starb sie am 29. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn … Für Fragen zur pädagogisches Begleitung einer Verlegung wenden Sie sich bitte an: Katja Demnig E-mail: paedagogik(at)stolpersteine.eu. Transport in das Ghetto Litzmannstadt deportiert. "Im Prinzip läuft es gut ... bis auf ein paar Stolpersteine" - so die Aussage unsres Bauleiters zum heutigen Tag. Oktober 1941 mit dem 16. transport in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert.